Diese ZAHLEN verraten, wie gut du wirklich bist (#26)
Shownotes
In dieser Folge geht es um Branchenzahlen. Darum, warum ein Betrieb wissen sollte, wie die anderen laufen, und was passiert, wenn man die eigenen Zahlen ohne diesen Rahmen liest. Torsten nennt drei Gründe: den Vergleich, das Frühwarnsystem und die Orientierung, in welche Richtung sich ein Betrieb entwickeln sollte.
Danach geht es um die aktuelle Lage in Deutschland. Um das Preisparadox, bei dem die Preise steigen und die Erträge trotzdem zurückgehen. Um die Geldillusion, um den Mindestlohn und um die Frage, was die Mehrwertsteuersenkung vom Jahresanfang tatsächlich in den Betrieben gelassen hat. Dazu die Unterscheidung zwischen echtem Kostenmanagement und einer Veränderung, die der Gast am Ende auf dem Teller sieht.
Dann geht es darum, was ein Betrieb in dieser Lage tun kann. Um Preiseinstiege, die dieselbe Deckungsbeitragsquote halten, und um den Service als Instrument, um die Zahlungsbereitschaft eines Gastes überhaupt zu erkennen. Zusatzverkauf ist dabei mehr als Umsatz, er ist der einzige Weg, um zu sehen, wo das Ende der Fahnenstange liegt.
Zum Schluss der Blick über die Landesgrenzen und ans obere Ende des Marktes. Großbritannien zeigt dasselbe Bild wie Deutschland, nur deutlicher. Und der hybride Verbraucher erklärt, warum das Luxussegment stabil bleibt, während die Mitte Gäste verliert.
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